Einschnittgewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 352 Form B HSSE - M 6 x 1.0
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Einschnittgewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 352 Form B HSSE - M 6 x 1.0
Wenn Du ein Innengewinde herstellen oder nacharbeiten willst, liefert dieser Einschnittgewindebohrer eine robuste Basis für wiederholbare Ergebnisse.
Im Alltag zahlt sich ein klarer Ablauf aus: Kernloch prüfen, Werkzeug ansetzen, Schnitt führen und anschließend entgraten.
Anwendung
- Einsatz bei Montage- und Reparaturarbeiten, wenn Gewinde vor Ort hergestellt oder aufgefrischt werden müssen
- Nacharbeit von Gewinden nach Beschichtung, Lack oder leichter Verformung, sofern die Ausführung dafür vorgesehen ist
- Fertigungsvorbereitung bei Prototypen, wenn Gewindegeometrie und Prozess erst abgestimmt werden
- Anwendung in kleinen Losgrößen, wenn flexible Bearbeitung ohne Umrüsten gefragt ist
- Gewindeherstellung an Bauteilen mit begrenztem Zugang, wenn eine saubere Führung möglich ist
- Ergänzender Prozessschritt nach dem Bohren und Entgraten, um definierte Gewindeflanken aufzubauen
Hinweis Halte Kernloch, Werkzeugaufnahme und Schneidmittel aufeinander abgestimmt, damit der Schnitt stabil läuft.
Vorteile
- Geeignet für Nacharbeit und Reparaturprozesse, wenn das Gewinde tragfähig ist
- Breites Einsatzspektrum in Fertigung und Instandhaltung, je nach Variante
- Gut kontrollierbarer Prozess bei korrekter Ausrichtung und geeigneter Schmierung
- Präzise Gewindeflanken möglich, abhängig von Werkstoff und Ausführung
- Klare Handhabung im Werkstattablauf, besonders bei wechselnden Bauteilgeometrien
- Saubere Prozessintegration nach Bohren und Entgraten
- Bei zähen oder stark abrasiven Werkstoffen steigt der Verschleiß, je nach Material und Ausführung.
- In sehr dünnwandigen Bauteilen ist das Gewindeschneiden je nach Geometrie eingeschränkt.
Schritt für Schritt
- Kernloch bohren und die Kante entgraten, damit der Anschnitt in Form B sauber starten kann.
- Bauteil sicher fixieren und das Werkzeug so ausrichten, dass es rechtwinklig zur Bohrung geführt wird.
- Geeignetes Schneidmittel auftragen und den Schnitt mit kontrolliertem Druck starten.
- Mit gleichmäßigem Vorschub schneiden und die stabile Ausführung nutzen, um Schnittkräfte kontrolliert aufzunehmen.
- Regelmäßig entlasten, damit Späne abfließen können, und bei Bedarf Schneidmittel nachführen.
- Bis zur gewünschten Gewindetiefe schneiden und das Werkzeug kontrolliert zurückdrehen.
- Gewinde reinigen und die Kante nacharbeiten, damit sich Schrauben oder Einsätze sauber montieren lassen.
Lieferumfang
- 1x Einschnittgewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 352 Form B HSSE - M 6 x 1.0
Technische Merkmale
- Werkzeugtyp: Einschnittgewindebohrer
- Norm: DIN 352
- Form: Form B
- Werkstoff: HSSE
- Gewinde: M 6 x 1.0
- Einsatz: Innengewinde schneiden, je nach Ausführung
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Vorbereitung am Kernloch ist sinnvoll?
Ein sauber gebohrtes Kernloch und eine entgratete Kante erleichtern den Start. Prüfe außerdem, ob die Bohrung frei von Spänen und Partikeln ist, bevor Du mit dem Schneiden beginnst.
Kannst Du ein vorhandenes Innengewinde nachschneiden?
Ja, wenn das Gewinde noch tragfähig ist und nicht ausgerissen ist. Reinige die Bohrung, führe das Werkzeug sauber an und arbeite mit geringem Druck, um die vorhandene Geometrie nicht zu beschädigen.
Woran erkennst Du, ob ein Einschnittgewindebohrer für Deine Anwendung passt?
Wichtig sind Gewindeart aus der Bezeichnung, der Werkstoff am Bauteil und ob Du eine stabile, rechtwinklige Führung sicherstellen kannst. Wenn diese Punkte passen, lässt sich der Schnittprozess in der Regel sauber abbilden.
Was bedeutet die Gewindeangabe M 6 x 1.0 in der Bezeichnung?
Die Angabe M 6 x 1.0 beschreibt Nennmaß und Steigung des Innengewindes. Sie bestimmt, welches Kernloch und welche Schraube dazu passen und ist damit zentral für den Prozess.
Welche Rolle spielt das Schneidmittel beim Gewindeschneiden?
Schneidmittel senkt Reibung, unterstützt die Schnittkante und verbessert die Oberflächenqualität. Wähle es passend zum Werkstoff und trage es während des Prozesses bedarfsgerecht nach.
Wie gehst Du mit Spänen im Schnittprozess um?
Sorge für eine stabile Führung, nutze Schneidmittel und entlaste den Schnitt in passenden Abständen, damit Späne abfließen können. Reinige Werkzeug und Bohrung, wenn sich Material anlagert.
Wo findest Du weiterführende Informationen und Übersichten?
Im Katalog findest Du technische Hinweise, Normbezüge und das Sortiment im Kontext. VD 23 Katalog als PDF
Du brauchst Unterstützung bei Auswahl oder Anwendung?
Nutze das Kontaktformular.
| Gewindeart | metrisches ISO-Gewinde DIN 13 |
|---|---|
| Norm | DIN 352 |
| Form | Form |
| Material | HSS-E |
| Toleranz | ISO 2 /6H |
| Nennmaß | Nennmaß D M 6 x 1.0 |
| Gesamtlänge (L1) | 50 mm |
| Gewindelänge (L2) | 19 mm |
| Schaftdurchmesser (D2) | 6 mm |
| Antriebsaufnahme | Vierkant 4.9 mm |
| EAN | 4022835619383 |
| Artikelnummer | 61938 |
Einschnittgewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 352 Form B HSSE - M 6 x 1.0
Wenn Du ein Innengewinde herstellen oder nacharbeiten willst, liefert dieser Einschnittgewindebohrer eine robuste Basis für wiederholbare Ergebnisse.
Im Alltag zahlt sich ein klarer Ablauf aus: Kernloch prüfen, Werkzeug ansetzen, Schnitt führen und anschließend entgraten.
Anwendung
- Einsatz bei Montage- und Reparaturarbeiten, wenn Gewinde vor Ort hergestellt oder aufgefrischt werden müssen
- Nacharbeit von Gewinden nach Beschichtung, Lack oder leichter Verformung, sofern die Ausführung dafür vorgesehen ist
- Fertigungsvorbereitung bei Prototypen, wenn Gewindegeometrie und Prozess erst abgestimmt werden
- Anwendung in kleinen Losgrößen, wenn flexible Bearbeitung ohne Umrüsten gefragt ist
- Gewindeherstellung an Bauteilen mit begrenztem Zugang, wenn eine saubere Führung möglich ist
- Ergänzender Prozessschritt nach dem Bohren und Entgraten, um definierte Gewindeflanken aufzubauen
Hinweis Halte Kernloch, Werkzeugaufnahme und Schneidmittel aufeinander abgestimmt, damit der Schnitt stabil läuft.
Vorteile
- Geeignet für Nacharbeit und Reparaturprozesse, wenn das Gewinde tragfähig ist
- Breites Einsatzspektrum in Fertigung und Instandhaltung, je nach Variante
- Gut kontrollierbarer Prozess bei korrekter Ausrichtung und geeigneter Schmierung
- Präzise Gewindeflanken möglich, abhängig von Werkstoff und Ausführung
- Klare Handhabung im Werkstattablauf, besonders bei wechselnden Bauteilgeometrien
- Saubere Prozessintegration nach Bohren und Entgraten
- Bei zähen oder stark abrasiven Werkstoffen steigt der Verschleiß, je nach Material und Ausführung.
- In sehr dünnwandigen Bauteilen ist das Gewindeschneiden je nach Geometrie eingeschränkt.
Schritt für Schritt
- Kernloch bohren und die Kante entgraten, damit der Anschnitt in Form B sauber starten kann.
- Bauteil sicher fixieren und das Werkzeug so ausrichten, dass es rechtwinklig zur Bohrung geführt wird.
- Geeignetes Schneidmittel auftragen und den Schnitt mit kontrolliertem Druck starten.
- Mit gleichmäßigem Vorschub schneiden und die stabile Ausführung nutzen, um Schnittkräfte kontrolliert aufzunehmen.
- Regelmäßig entlasten, damit Späne abfließen können, und bei Bedarf Schneidmittel nachführen.
- Bis zur gewünschten Gewindetiefe schneiden und das Werkzeug kontrolliert zurückdrehen.
- Gewinde reinigen und die Kante nacharbeiten, damit sich Schrauben oder Einsätze sauber montieren lassen.
Lieferumfang
- 1x Einschnittgewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 352 Form B HSSE - M 6 x 1.0
Technische Merkmale
- Werkzeugtyp: Einschnittgewindebohrer
- Norm: DIN 352
- Form: Form B
- Werkstoff: HSSE
- Gewinde: M 6 x 1.0
- Einsatz: Innengewinde schneiden, je nach Ausführung
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Vorbereitung am Kernloch ist sinnvoll?
Ein sauber gebohrtes Kernloch und eine entgratete Kante erleichtern den Start. Prüfe außerdem, ob die Bohrung frei von Spänen und Partikeln ist, bevor Du mit dem Schneiden beginnst.
Kannst Du ein vorhandenes Innengewinde nachschneiden?
Ja, wenn das Gewinde noch tragfähig ist und nicht ausgerissen ist. Reinige die Bohrung, führe das Werkzeug sauber an und arbeite mit geringem Druck, um die vorhandene Geometrie nicht zu beschädigen.
Woran erkennst Du, ob ein Einschnittgewindebohrer für Deine Anwendung passt?
Wichtig sind Gewindeart aus der Bezeichnung, der Werkstoff am Bauteil und ob Du eine stabile, rechtwinklige Führung sicherstellen kannst. Wenn diese Punkte passen, lässt sich der Schnittprozess in der Regel sauber abbilden.
Was bedeutet die Gewindeangabe M 6 x 1.0 in der Bezeichnung?
Die Angabe M 6 x 1.0 beschreibt Nennmaß und Steigung des Innengewindes. Sie bestimmt, welches Kernloch und welche Schraube dazu passen und ist damit zentral für den Prozess.
Welche Rolle spielt das Schneidmittel beim Gewindeschneiden?
Schneidmittel senkt Reibung, unterstützt die Schnittkante und verbessert die Oberflächenqualität. Wähle es passend zum Werkstoff und trage es während des Prozesses bedarfsgerecht nach.
Wie gehst Du mit Spänen im Schnittprozess um?
Sorge für eine stabile Führung, nutze Schneidmittel und entlaste den Schnitt in passenden Abständen, damit Späne abfließen können. Reinige Werkzeug und Bohrung, wenn sich Material anlagert.
Wo findest Du weiterführende Informationen und Übersichten?
Im Katalog findest Du technische Hinweise, Normbezüge und das Sortiment im Kontext. VD 23 Katalog als PDF
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