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Anwendung

Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0

Der Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0 wird eingesetzt, wenn Innengewinde nach Zeichnung in Maschinenbau, Anlagenbau oder Service-Werkstatt gefertigt werden müssen. Die Gewindegröße M 42 x 3.0 ist für Auswahl, Prüfung und spätere Montage der Verbindung maßgeblich. Die Form ist auf Durchgangslöcher ausgerichtet, bei denen die Bohrung durch das Bauteil führt.

HSSE steht bei Gewindewerkzeugen für einen kobaltlegierten Schnellarbeitsstahl mit erhöhter Warmhärte und guter Verschleißbeständigkeit im Vergleich zu einfachem Schnellarbeitsstahl. DIN 374 und Form B helfen dir, das Werkzeug technisch von anderen Gewindebohrern abzugrenzen. Für Prozesssicherheit zählen passende Schnittwerte, ein geeigneter Schmierstoff und die Kontrolle des Gewindes nach dem Schneiden. Metrische Gewinde sind im europäischen Maschinenbau, in Vorrichtungen und bei Normteilen weit verbreitet. Entscheidend ist, dass die Gewindeangabe aus Produktname, Zeichnung und Prüfvorgabe übereinstimmt.

Anwendung

  • für allgemeinen Einsatz
  • gut zerspanbare Werkstoffe bis 900 N/mm²
  • unlegierte und niedriglegierte Stähle
  • für Durchgangslöcher

Hinweis Prozess: manueller oder unterstützter Antrieb abhängig von deinem Werkzeughalter und der Maschinenkonfiguration; Einsatz: Gewindeschneiden, Gewinde nachschneiden und Gewinde reinigen abhängig vom Zustand des Gewindes.

Vorteile

  • Für professionelle Abläufe geeignet, bei denen Werkzeugauswahl und Gewindeprüfung dokumentierbar bleiben sollen.
  • HSSE unterstützt eine verschleißarme Schneidleistung, wenn Werkstoff, Schmierung und Schnittwerte zusammenpassen.
  • Form B unterstützt Durchgangslöcher und passt zu Bauteilen mit freiem Austritt der Bohrung.
  • Das metrisches ISO-Gewinde ist im Produktnamen erkennbar und kann direkt mit Zeichnung oder Gegenstück verglichen werden.
Nachteile
  • Bei stark beschädigten oder ausgerissenen Innengewinden reicht Nachschneiden oft nicht aus; dafür kann eine passende VÖLKEL Gewindereparatur die belastbarere Lösung sein.

Schritt für Schritt

  1. Vergleiche Gewindeangabe, Norm und Form des Werkzeugs mit Zeichnung, Auftrag und vorhandener Bauteilvorgabe.
  2. Spanne das Werkstück sicher und richte die Bohrung so aus, dass das Werkzeug ohne seitlichen Versatz geführt wird.
  3. Bereite die Kernbohrung nach deiner gültigen Fertigungsunterlage vor und entgrate den Gewindeeingang sauber.
  4. Prüfe beim Durchgangsloch, ob die Bohrung frei durch das Bauteil führt und der Austritt nicht verdeckt ist.
  5. Setze den Maschinengewindebohrer in die geeignete Aufnahme ein und prüfe den festen Sitz vor dem Start.
  6. Wähle Schnittgeschwindigkeit, Vorschub und Schmierstoff passend zu Werkstoff, Maschine und Gewindeanforderung.
  7. Starte den Gewindeschnitt axial zur Bohrung und halte die Bewegung gleichmäßig, damit die Gewindeflanken nicht beschädigt werden.
  8. Entferne Späne und Rückstände mit einem geeigneten Verfahren, bevor du das Bauteil weiterverarbeitest.
  9. Kontrolliere nach dem Schneiden Gewindeeingang, Gewindeauslauf und die freie Durchgängigkeit der Verbindung.

Lieferumfang

  • 1 Stück Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0

Technische Merkmale

  • Produkttyp: Maschinengewindebohrer
  • Norm: DIN 374
  • Form: Form B
  • Schneidstoff: HSSE
  • Gewindesystem: metrisches ISO-Gewinde
  • Gewindeangabe: M 42 x 3.0
  • Lochart nach Anwendung: Durchgangslöcher
  • Produktklasse: Gewindewerkzeug

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wofür setzt du den Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0 ein?
Du setzt ihn ein, um Innengewinde nach der im Produktnamen genannten Gewindeangabe M 42 x 3.0 maschinell zu schneiden oder vorhandene Gewindegänge fachgerecht nachzuarbeiten. Entscheidend sind passende Kernlochvorbereitung, axiale Führung und eine saubere Prüfung nach dem Schneiden.

Was bedeutet die Gewindeangabe M 42 x 3.0?
M bezeichnet ein metrisches ISO-Gewinde. Die im Produktnamen genannte Kombination aus Nenndurchmesser und Steigung muss mit Zeichnung, Bauteil und Prüfvorgabe übereinstimmen.

Welche Lochart passt zu diesem Maschinengewindebohrer?
Dieser Gewindebohrer ist für Durchgangslöcher vorgesehen.

Worauf achtest du bei der Auswahl?
Wichtig sind Gewindesystem, Norm DIN 374, Form B, Schneidstoff HSSE und die Übereinstimmung mit Bauteilzeichnung sowie Gegenstück. Wenn ein Punkt nicht passt, kann das Gewinde trotz passender Optik funktional falsch sein.

Welche Rolle spielt HSSE bei diesem Werkzeug?
HSSE ist ein kobaltlegierter Schnellarbeitsstahl, der bei geeigneten Schnittbedingungen eine gute Warmhärte und Verschleißbeständigkeit unterstützt. Die tatsächliche Standzeit hängt von Werkstoff, Schmierung, Maschine und Gewindeanforderung ab.

Wie prüfst du das geschnittene Gewinde?
Prüfe Gewindeeingang, Flankenbild und Montagefunktion. Für verbindliche Maßkontrolle nutzt du geeignete Gewindelehren oder die in deinem Prüfplan festgelegte Prüfmethode.

Wo findest du weiterführende Informationen zu VÖLKEL Gewindewerkzeugen?
Weitere technische Informationen findest du im VD 23 Katalog als PDF.

Du brauchst Unterstützung bei Auswahl oder Anwendung?
Nutze das Kontaktformular.

Zusatzinformationen
Gewindeart metrisches ISO-Feingewinde DIN 13
Norm DIN 374
Form Form
Material HSS-E
Toleranz ISO 2 /6H
Nennmaß Nennmaß D 42 x 3.0
Gesamtlänge (L1) 200 mm
Gewindelänge (L2) 60 mm
Schaftdurchmesser (D2) 32 mm
Antriebsaufnahme Vierkant 24 mm
EAN 4022835395850
Artikelnummer 39585

Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0

Der Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0 wird eingesetzt, wenn Innengewinde nach Zeichnung in Maschinenbau, Anlagenbau oder Service-Werkstatt gefertigt werden müssen. Die Gewindegröße M 42 x 3.0 ist für Auswahl, Prüfung und spätere Montage der Verbindung maßgeblich. Die Form ist auf Durchgangslöcher ausgerichtet, bei denen die Bohrung durch das Bauteil führt.

HSSE steht bei Gewindewerkzeugen für einen kobaltlegierten Schnellarbeitsstahl mit erhöhter Warmhärte und guter Verschleißbeständigkeit im Vergleich zu einfachem Schnellarbeitsstahl. DIN 374 und Form B helfen dir, das Werkzeug technisch von anderen Gewindebohrern abzugrenzen. Für Prozesssicherheit zählen passende Schnittwerte, ein geeigneter Schmierstoff und die Kontrolle des Gewindes nach dem Schneiden. Metrische Gewinde sind im europäischen Maschinenbau, in Vorrichtungen und bei Normteilen weit verbreitet. Entscheidend ist, dass die Gewindeangabe aus Produktname, Zeichnung und Prüfvorgabe übereinstimmt.

Anwendung

  • für allgemeinen Einsatz
  • gut zerspanbare Werkstoffe bis 900 N/mm²
  • unlegierte und niedriglegierte Stähle
  • für Durchgangslöcher

Hinweis Prozess: manueller oder unterstützter Antrieb abhängig von deinem Werkzeughalter und der Maschinenkonfiguration; Einsatz: Gewindeschneiden, Gewinde nachschneiden und Gewinde reinigen abhängig vom Zustand des Gewindes.

Vorteile

  • Für professionelle Abläufe geeignet, bei denen Werkzeugauswahl und Gewindeprüfung dokumentierbar bleiben sollen.
  • HSSE unterstützt eine verschleißarme Schneidleistung, wenn Werkstoff, Schmierung und Schnittwerte zusammenpassen.
  • Form B unterstützt Durchgangslöcher und passt zu Bauteilen mit freiem Austritt der Bohrung.
  • Das metrisches ISO-Gewinde ist im Produktnamen erkennbar und kann direkt mit Zeichnung oder Gegenstück verglichen werden.
Nachteile
  • Bei stark beschädigten oder ausgerissenen Innengewinden reicht Nachschneiden oft nicht aus; dafür kann eine passende VÖLKEL Gewindereparatur die belastbarere Lösung sein.

Schritt für Schritt

  1. Vergleiche Gewindeangabe, Norm und Form des Werkzeugs mit Zeichnung, Auftrag und vorhandener Bauteilvorgabe.
  2. Spanne das Werkstück sicher und richte die Bohrung so aus, dass das Werkzeug ohne seitlichen Versatz geführt wird.
  3. Bereite die Kernbohrung nach deiner gültigen Fertigungsunterlage vor und entgrate den Gewindeeingang sauber.
  4. Prüfe beim Durchgangsloch, ob die Bohrung frei durch das Bauteil führt und der Austritt nicht verdeckt ist.
  5. Setze den Maschinengewindebohrer in die geeignete Aufnahme ein und prüfe den festen Sitz vor dem Start.
  6. Wähle Schnittgeschwindigkeit, Vorschub und Schmierstoff passend zu Werkstoff, Maschine und Gewindeanforderung.
  7. Starte den Gewindeschnitt axial zur Bohrung und halte die Bewegung gleichmäßig, damit die Gewindeflanken nicht beschädigt werden.
  8. Entferne Späne und Rückstände mit einem geeigneten Verfahren, bevor du das Bauteil weiterverarbeitest.
  9. Kontrolliere nach dem Schneiden Gewindeeingang, Gewindeauslauf und die freie Durchgängigkeit der Verbindung.

Lieferumfang

  • 1 Stück Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0

Technische Merkmale

  • Produkttyp: Maschinengewindebohrer
  • Norm: DIN 374
  • Form: Form B
  • Schneidstoff: HSSE
  • Gewindesystem: metrisches ISO-Gewinde
  • Gewindeangabe: M 42 x 3.0
  • Lochart nach Anwendung: Durchgangslöcher
  • Produktklasse: Gewindewerkzeug

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wofür setzt du den Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 42 x 3.0 ein?
Du setzt ihn ein, um Innengewinde nach der im Produktnamen genannten Gewindeangabe M 42 x 3.0 maschinell zu schneiden oder vorhandene Gewindegänge fachgerecht nachzuarbeiten. Entscheidend sind passende Kernlochvorbereitung, axiale Führung und eine saubere Prüfung nach dem Schneiden.

Was bedeutet die Gewindeangabe M 42 x 3.0?
M bezeichnet ein metrisches ISO-Gewinde. Die im Produktnamen genannte Kombination aus Nenndurchmesser und Steigung muss mit Zeichnung, Bauteil und Prüfvorgabe übereinstimmen.

Welche Lochart passt zu diesem Maschinengewindebohrer?
Dieser Gewindebohrer ist für Durchgangslöcher vorgesehen.

Worauf achtest du bei der Auswahl?
Wichtig sind Gewindesystem, Norm DIN 374, Form B, Schneidstoff HSSE und die Übereinstimmung mit Bauteilzeichnung sowie Gegenstück. Wenn ein Punkt nicht passt, kann das Gewinde trotz passender Optik funktional falsch sein.

Welche Rolle spielt HSSE bei diesem Werkzeug?
HSSE ist ein kobaltlegierter Schnellarbeitsstahl, der bei geeigneten Schnittbedingungen eine gute Warmhärte und Verschleißbeständigkeit unterstützt. Die tatsächliche Standzeit hängt von Werkstoff, Schmierung, Maschine und Gewindeanforderung ab.

Wie prüfst du das geschnittene Gewinde?
Prüfe Gewindeeingang, Flankenbild und Montagefunktion. Für verbindliche Maßkontrolle nutzt du geeignete Gewindelehren oder die in deinem Prüfplan festgelegte Prüfmethode.

Wo findest du weiterführende Informationen zu VÖLKEL Gewindewerkzeugen?
Weitere technische Informationen findest du im VD 23 Katalog als PDF.

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