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Anwendung

VÖLKEL Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 50 x 2.0

Für das präzise und effiziente Schneiden großer metrischer Feingewinde in Durchgangslöchern von Hand oder auf der Maschine, ist der VÖLKEL Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 50 x 2.0 dein leistungsstarkes Werkzeug! Dieser Bohrer ist für den Maschineneinsatz optimiert und liefert dir in gut zerspanbaren Stählen und anderen Materialien zuverlässig hochwertige Gewinde.

Gefertigt aus HSSE (Hochleistungs-Schnellschnittstahl mit mindestens 5% Cobalt-Anteil), bietet dieser Gewindebohrer eine herausragende Leistung, insbesondere bei hohen Schnitttemperaturen und anspruchsvolleren Materialien. Der Cobalt-Zusatz steigert die Hitzebeständigkeit und Verschleißfestigkeit erheblich, was zu längeren Standzeiten und einer besseren Performance führt.

Deine Anwendungsvorteile:

  • Vielseitig einsetzbar: Ideal für den allgemeinen Einsatz in gut zerspanbaren Werkstoffen bis 900 N/mm².

  • Stahlbearbeitung: Besonders gut geeignet für unlegierte und niedriglegierte Stähle.

  • Perfekt für Durchgangslöcher: Die Form B ist speziell dafür ausgelegt, Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu transportieren.

  • Großes Feingewinde: Schneidet ein präzises metrisches ISO-Feingewinde M 50 x 2.0.

Dieser Bohrer ist ein Spezialist für große Feingewinde und garantiert mit der Toleranz ISO 2 / 6H eine normgerechte Passung.

DIN 374: Die Norm für Maschinengewindebohrer für Feingewinde

Die DIN 374 ist eine deutsche Industrienorm, die die Maße und Anforderungen an Maschinengewindebohrer mit Anschnittformen für metrische ISO-Feingewinde festlegt.

  • Spezialisierung auf Feingewinde: Im Gegensatz zur DIN 371 (für Regelgewinde bis M10) und DIN 376 (für Regelgewinde ab M12), ist die DIN 374 explizit für Gewindebohrer mit metrischem ISO-Feingewinde zuständig.

  • Geometrie und Toleranzen: Die Norm definiert wichtige Merkmale wie die Gesamtlänge, die Gewindelänge, den Schaftdurchmesser, die Vierkantabmessungen, die Anschnittformen (z.B. Form B) und die Toleranzen für diese Bohrer.

  • Sicherstellung der Kompatibilität: Die Einhaltung der DIN 374 gewährleistet, dass der Gewindebohrer den definierten Qualitätsstandards entspricht und mit den dazugehörigen Maschinen und Werkstücktoleranzen kompatibel ist.

DIN 13: Das metrische ISO-Gewinde

Die DIN 13 ist eine zentrale deutsche Industrienorm, die die Maße und Toleranzen für metrische ISO-Gewinde festlegt. Sie ist eine der grundlegendsten Normen im Maschinenbau und weltweit anerkannt.

  • Internationaler Standard: Sie basiert auf dem internationalen ISO-Standard für metrische Gewinde, was weltweite Kompatibilität sicherstellt.

  • Flankenwinkel 60°: Alle metrischen ISO-Gewinde haben einen Flankenwinkel von 60°, was ein charakteristisches Merkmal ist.

  • Regel- und Feingewinde: Die DIN 13 definiert sowohl Regelgewinde (M) als auch Feingewinde (Mf). Dein Bohrer schneidet ein M 50 x 2.0, was ein metrisches ISO-Feingewinde ist, da 2.0 mm eine geringere Steigung als die Regelsteigung für M50 (die 5.5 mm wäre) hat. Feingewinde bieten eine höhere Vibrationssicherheit, eine geringere Kerbwirkung und sind für dünnwandige Materialien geeignet. Sie werden oft dort eingesetzt, wo große Durchmesser mit feineren Steigungen kombiniert werden müssen, um eine präzise Einstellung oder hohe Dichtheit zu erreichen.

Form B: Der Spezialist für Durchgangslöcher

Die Form B eines Maschinengewindebohrers ist durch ihre geraden Nuten und einen mittellangen Anschnitt (oft 3,5 bis 5 Gewindegänge) gekennzeichnet.

  • Funktion: Diese Geometrie ist optimiert, um die beim Gewindeschneiden anfallenden Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu schieben. Der Spanraum ist so gestaltet, dass er die Späne ungehindert transportiert.

  • Anwendung: Das macht die Form B zur idealen Wahl für Durchgangslöcher, bei denen die Späne ungehindert auf der anderen Seite des Werkstücks austreten können. Dies verhindert Spanverstopfungen im Gewinde und ermöglicht einen kontinuierlichen und sauberen Schneidprozess.

Unterschied zu anderen Formen (z.B. Form C/D oder Form A/E):

  • Form C (Spiralnut, ca. 35-40° Drall): Diese Form hat schräge Spiralnuten, die Späne nach hinten (zum Schaft hin) fördern. Sie ist die bevorzugte Wahl für Sacklöcher, da die Späne aus dem Gewindegrund herausgezogen werden und sich nicht dort ansammeln können.

  • Form D (Spiralnut, ca. 45-50° Drall): Ähnlich wie Form C, aber mit steilerem Drall für noch aggressivere Spanabfuhr nach hinten, besonders in sehr zähen Materialien.

  • Form A und E (gerade Nut mit speziellem Anschnitt): Form A hat einen sehr langen Anschnitt (7-10 Gänge) und Form E einen kurzen Anschnitt (1,5-2 Gänge). Diese sind seltener als der Standard-Maschinengewindebohrer, können aber für spezielle Anwendungen genutzt werden.

Durchgangslöcher und Sacklöcher: Die Lochtypen

Das Verständnis der Lochtypen ist entscheidend für die Wahl des richtigen Gewindebohrers und der Bearbeitungsstrategie.

  • Durchgangsloch:

    • Eine Bohrung, die das Werkstück vollständig durchdringt, also auf einer Seite beginnt und auf der anderen Seite wieder austritt.

    • Vorteil beim Gewindeschneiden: Die Späne können ungehindert nach vorne durch das Loch abgeführt werden. Das minimiert das Risiko von Spanverstopfungen und ermöglicht oft höhere Schnittgeschwindigkeiten. Gewindebohrer wie die Form B mit geraden Nuten sind ideal dafür.

  • Sackloch (Grundloch):

    • Eine Bohrung, die nicht vollständig durch das Werkstück hindurchgeht, sondern einen "Boden" hat.

    • Herausforderung beim Gewindeschneiden: Die Späne müssen aktiv abgeführt werden, da sie sich sonst am Grund des Lochs ansammeln und den Bohrer blockieren oder beschädigen könnten.

    • Geeignete Gewindebohrer: Für Sacklöcher werden meist Gewindebohrer mit Spiralnuten (wie Form C oder D) verwendet, die die Späne nach hinten (zum Schaft hin) abführen.

Dein Gewindebohrer mit Form B ist dank seiner Geometrie optimal für Durchgangslöcher geeignet.

Anwendung:

für den allgemeinen Einsatz

  • gut zerspanbare Werkstoffe bis 900 N/mm²
  • unlegierte und niedriglegierte Stähle
  • für Durchgangslöcher
Zusatzinformationen
Gewindeart metrisches ISO-Feingewinde DIN 13
Norm DIN 374
Form Form B
Material HSS-E
Toleranz ISO 2 /6H
Nennmaß D 50 x 2.0
Gesamtlänge (L1) 190 mm
Gewindelänge (L2) 32 mm
Schaftdurchmesser (D2) 36 mm
Antriebsaufnahme Vierkant 29 mm
EAN 4022835395959
Artikelnummer 39595

VÖLKEL Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 50 x 2.0

Für das präzise und effiziente Schneiden großer metrischer Feingewinde in Durchgangslöchern von Hand oder auf der Maschine, ist der VÖLKEL Maschinengewindebohrer DIN 374 Form B HSSE - M 50 x 2.0 dein leistungsstarkes Werkzeug! Dieser Bohrer ist für den Maschineneinsatz optimiert und liefert dir in gut zerspanbaren Stählen und anderen Materialien zuverlässig hochwertige Gewinde.

Gefertigt aus HSSE (Hochleistungs-Schnellschnittstahl mit mindestens 5% Cobalt-Anteil), bietet dieser Gewindebohrer eine herausragende Leistung, insbesondere bei hohen Schnitttemperaturen und anspruchsvolleren Materialien. Der Cobalt-Zusatz steigert die Hitzebeständigkeit und Verschleißfestigkeit erheblich, was zu längeren Standzeiten und einer besseren Performance führt.

Deine Anwendungsvorteile:

  • Vielseitig einsetzbar: Ideal für den allgemeinen Einsatz in gut zerspanbaren Werkstoffen bis 900 N/mm².

  • Stahlbearbeitung: Besonders gut geeignet für unlegierte und niedriglegierte Stähle.

  • Perfekt für Durchgangslöcher: Die Form B ist speziell dafür ausgelegt, Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu transportieren.

  • Großes Feingewinde: Schneidet ein präzises metrisches ISO-Feingewinde M 50 x 2.0.

Dieser Bohrer ist ein Spezialist für große Feingewinde und garantiert mit der Toleranz ISO 2 / 6H eine normgerechte Passung.

DIN 374: Die Norm für Maschinengewindebohrer für Feingewinde

Die DIN 374 ist eine deutsche Industrienorm, die die Maße und Anforderungen an Maschinengewindebohrer mit Anschnittformen für metrische ISO-Feingewinde festlegt.

  • Spezialisierung auf Feingewinde: Im Gegensatz zur DIN 371 (für Regelgewinde bis M10) und DIN 376 (für Regelgewinde ab M12), ist die DIN 374 explizit für Gewindebohrer mit metrischem ISO-Feingewinde zuständig.

  • Geometrie und Toleranzen: Die Norm definiert wichtige Merkmale wie die Gesamtlänge, die Gewindelänge, den Schaftdurchmesser, die Vierkantabmessungen, die Anschnittformen (z.B. Form B) und die Toleranzen für diese Bohrer.

  • Sicherstellung der Kompatibilität: Die Einhaltung der DIN 374 gewährleistet, dass der Gewindebohrer den definierten Qualitätsstandards entspricht und mit den dazugehörigen Maschinen und Werkstücktoleranzen kompatibel ist.

DIN 13: Das metrische ISO-Gewinde

Die DIN 13 ist eine zentrale deutsche Industrienorm, die die Maße und Toleranzen für metrische ISO-Gewinde festlegt. Sie ist eine der grundlegendsten Normen im Maschinenbau und weltweit anerkannt.

  • Internationaler Standard: Sie basiert auf dem internationalen ISO-Standard für metrische Gewinde, was weltweite Kompatibilität sicherstellt.

  • Flankenwinkel 60°: Alle metrischen ISO-Gewinde haben einen Flankenwinkel von 60°, was ein charakteristisches Merkmal ist.

  • Regel- und Feingewinde: Die DIN 13 definiert sowohl Regelgewinde (M) als auch Feingewinde (Mf). Dein Bohrer schneidet ein M 50 x 2.0, was ein metrisches ISO-Feingewinde ist, da 2.0 mm eine geringere Steigung als die Regelsteigung für M50 (die 5.5 mm wäre) hat. Feingewinde bieten eine höhere Vibrationssicherheit, eine geringere Kerbwirkung und sind für dünnwandige Materialien geeignet. Sie werden oft dort eingesetzt, wo große Durchmesser mit feineren Steigungen kombiniert werden müssen, um eine präzise Einstellung oder hohe Dichtheit zu erreichen.

Form B: Der Spezialist für Durchgangslöcher

Die Form B eines Maschinengewindebohrers ist durch ihre geraden Nuten und einen mittellangen Anschnitt (oft 3,5 bis 5 Gewindegänge) gekennzeichnet.

  • Funktion: Diese Geometrie ist optimiert, um die beim Gewindeschneiden anfallenden Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu schieben. Der Spanraum ist so gestaltet, dass er die Späne ungehindert transportiert.

  • Anwendung: Das macht die Form B zur idealen Wahl für Durchgangslöcher, bei denen die Späne ungehindert auf der anderen Seite des Werkstücks austreten können. Dies verhindert Spanverstopfungen im Gewinde und ermöglicht einen kontinuierlichen und sauberen Schneidprozess.

Unterschied zu anderen Formen (z.B. Form C/D oder Form A/E):

  • Form C (Spiralnut, ca. 35-40° Drall): Diese Form hat schräge Spiralnuten, die Späne nach hinten (zum Schaft hin) fördern. Sie ist die bevorzugte Wahl für Sacklöcher, da die Späne aus dem Gewindegrund herausgezogen werden und sich nicht dort ansammeln können.

  • Form D (Spiralnut, ca. 45-50° Drall): Ähnlich wie Form C, aber mit steilerem Drall für noch aggressivere Spanabfuhr nach hinten, besonders in sehr zähen Materialien.

  • Form A und E (gerade Nut mit speziellem Anschnitt): Form A hat einen sehr langen Anschnitt (7-10 Gänge) und Form E einen kurzen Anschnitt (1,5-2 Gänge). Diese sind seltener als der Standard-Maschinengewindebohrer, können aber für spezielle Anwendungen genutzt werden.

Durchgangslöcher und Sacklöcher: Die Lochtypen

Das Verständnis der Lochtypen ist entscheidend für die Wahl des richtigen Gewindebohrers und der Bearbeitungsstrategie.

  • Durchgangsloch:

    • Eine Bohrung, die das Werkstück vollständig durchdringt, also auf einer Seite beginnt und auf der anderen Seite wieder austritt.

    • Vorteil beim Gewindeschneiden: Die Späne können ungehindert nach vorne durch das Loch abgeführt werden. Das minimiert das Risiko von Spanverstopfungen und ermöglicht oft höhere Schnittgeschwindigkeiten. Gewindebohrer wie die Form B mit geraden Nuten sind ideal dafür.

  • Sackloch (Grundloch):

    • Eine Bohrung, die nicht vollständig durch das Werkstück hindurchgeht, sondern einen "Boden" hat.

    • Herausforderung beim Gewindeschneiden: Die Späne müssen aktiv abgeführt werden, da sie sich sonst am Grund des Lochs ansammeln und den Bohrer blockieren oder beschädigen könnten.

    • Geeignete Gewindebohrer: Für Sacklöcher werden meist Gewindebohrer mit Spiralnuten (wie Form C oder D) verwendet, die die Späne nach hinten (zum Schaft hin) abführen.

Dein Gewindebohrer mit Form B ist dank seiner Geometrie optimal für Durchgangslöcher geeignet.

Anwendung:

für den allgemeinen Einsatz

  • gut zerspanbare Werkstoffe bis 900 N/mm²
  • unlegierte und niedriglegierte Stähle
  • für Durchgangslöcher
Schneideisen durch ein gro?es Schneideisen sichtbar.
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