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Anwendung

VÖLKEL Maschinengewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 376 Form B HSSE - M 4 x 0.7

Du brauchst einen leistungsstarken Maschinengewindebohrer für zuverlässige metrische Gewinde in Durchgangslöchern? Dann ist der VÖLKEL Maschinengewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 376 Form B HSSE - M 4 x 0.7 dein ideales Werkzeug! Dieser Bohrer ist für den Maschineneinsatz optimiert und liefert dir auch in gut zerspanbaren Stählen präzise und saubere Ergebnisse.

Gefertigt aus HSSE (Hochleistungs-Schnellschnittstahl mit mindestens 5% Cobalt-Anteil), bietet dieser Gewindebohrer eine herausragende Leistung. Der Cobalt-Zusatz steigert die Hitzebeständigkeit und Verschleißfestigkeit erheblich. Das bedeutet für dich: längere Standzeiten, selbst bei hohen Schnittgeschwindigkeiten.

Deine Anwendungsvorteile:

  • Vielseitig einsetzbar: Ideal für den allgemeinen Einsatz in gut zerspanbaren Werkstoffen bis 900 N/mm².

  • Stahlbearbeitung: Besonders gut geeignet für unlegierte und niedriglegierte Stähle.

  • Perfekt für Durchgangslöcher: Die Form B ist darauf ausgelegt, Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu transportieren.

  • Mit ausgesetzten Zähnen: Dieses besondere Merkmal reduziert die Reibung und sorgt für einen ruhigeren Schnitt.

Dieser Bohrer schneidet ein präzises metrisches ISO-Regelgewinde M 4 x 0.7 nach DIN 13 und garantiert mit der Toleranz ISO 2 / 6H eine normgerechte Passung.

Form B: Der Spezialist für Durchgangslöcher

Die Form B eines Maschinengewindebohrers ist durch ihre geraden Nuten und einen mittellangen Anschnitt (oft 3,5 bis 5 Gewindegänge) gekennzeichnet.

  • Funktion: Diese Geometrie ist optimiert, um die beim Gewindeschneiden anfallenden Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu schieben.

  • Anwendung: Das macht die Form B zur idealen Wahl für Durchgangslöcher, bei denen die Späne ungehindert auf der anderen Seite des Werkstücks austreten können. Dies verhindert Spanverstopfungen im Gewinde und ermöglicht einen kontinuierlichen und sauberen Schneidprozess.

Unterschied zu anderen Formen (z.B. Form C/D oder Form A/E):

  • Form C (Spiralnut, ca. 35-40° Drall): Diese Form hat schräge Spiralnuten, die Späne nach hinten (zum Schaft hin) fördern. Sie ist die bevorzugte Wahl für Sacklöcher, da die Späne aus dem Gewindegrund herausgezogen werden und sich nicht dort ansammeln können.

  • Form D (Spiralnut, ca. 45-50° Drall): Ähnlich wie Form C, aber mit steilerem Drall für noch aggressivere Spanabfuhr nach hinten, besonders in sehr zähen Materialien.

  • Form A und E (gerade Nut mit speziellem Anschnitt): Form A hat einen sehr langen Anschnitt (7-10 Gänge) und Form E einen kurzen Anschnitt (1,5-2 Gänge). Diese sind seltener als der Standard-Maschinengewindebohrer, können aber für spezielle Anwendungen genutzt werden.

Die ausgesetzten Zähne bei deinem Bohrer sind eine zusätzliche Optimierung. Hierbei sind einzelne Zähne am Umfang des Gewindebohrers weggeschliffen. Das reduziert die Kontaktfläche zwischen Werkzeug und Werkstück, verringert die Reibung und damit die Wärmeentwicklung, was zu einem ruhigeren Lauf und einer längeren Standzeit führen kann, insbesondere bei kritischen Materialien.

HSSE: Der Werkstoff für anspruchsvolle Bedingungen

HSSE steht für High Speed Steel with Cobalt (Hochleistungs-Schnellschnittstahl mit Cobalt-Anteil). Es ist eine leistungsstärkere Variante des klassischen HSS.

  • Mit Cobalt: Durch die Zugabe von mindestens 5% Cobalt wird die Leistung des HSS nochmals deutlich gesteigert:

    • Erhöhte Warmhärte: Das Werkzeug behält seine Härte auch bei höheren Temperaturen, die beim Schneiden entstehen. Dies ist entscheidend, um die Schneidkanten vor dem Weichglühen zu schützen.

    • Verbesserte Verschleißfestigkeit: Der Cobalt-Anteil macht das Material widerstandsfähiger gegen Abrieb und Verschleiß, was zu deutlich längeren Standzeiten führt.

    • Einsatz: HSSE-Werkzeuge sind die erste Wahl für die Bearbeitung von schwer zerspanbaren Materialien wie hochlegierten Stählen, rostfreien Stählen, hitzebeständigen Legierungen und anderen zähen Werkstoffen, bei denen Standard-HSS an seine Grenzen stößt.

Toleranz ISO 2 / 6H: Die Standard-Präzision

Die Toleranz ISO 2 / 6H ist eine gängige und wichtige Toleranzklasse für metrische Innengewinde (Mutterngewinde) gemäß der ISO-Norm (und somit auch der DIN 13).

  • "6H":

    • Die "6" steht für die Toleranzgüte. Dies ist eine mittlere Toleranzgüte, die eine gute Balance zwischen Präzision und Herstellbarkeit bietet und für die meisten allgemeinen Anwendungen geeignet ist.

    • Das "H" steht für die Toleranzlage (oder "Grundabmaß"). "H" bedeutet, dass das Toleranzfeld für das Innengewinde direkt am Nennmaß (Nulllinie) beginnt und sich von dort zu größeren Durchmessern hin erstreckt. Dies führt zu einer spielfreien bis sehr engen Passung mit einem entsprechend tolerierten Außengewinde (z.B. 6g oder 6h).

  • "ISO 2": Diese Bezeichnung ist eine ältere oder alternative Klassifizierung, die im Wesentlichen der Toleranzgüte 6 entspricht. Beide Begriffe kennzeichnen eine Standardpassung für allgemeine Anwendungen.

Ein Gewinde mit 6H-Toleranz gewährleistet eine zuverlässige und funktionale Verbindung mit einem passenden Außengewinde und ist der Standard für die meisten metrischen Schraubverbindungen.

Durchgangslöcher und Sacklöcher: Die Lochtypen

Das Verständnis der Lochtypen ist entscheidend für die Wahl des richtigen Gewindebohrers und der Bearbeitungsstrategie.

  • Durchgangsloch:

    • Eine Bohrung, die das Werkstück vollständig durchdringt, also auf einer Seite beginnt und auf der anderen Seite wieder austritt.

    • Vorteil beim Gewindeschneiden: Die Späne können ungehindert nach vorne durch das Loch abgeführt werden. Das minimiert das Risiko von Spanverstopfungen und ermöglicht oft höhere Schnittgeschwindigkeiten. Gewindebohrer wie die Form B mit geraden Nuten sind ideal dafür.

  • Sackloch (Grundloch):

    • Eine Bohrung, die nicht vollständig durch das Werkstück hindurchgeht, sondern einen "Boden" hat.

    • Herausforderung beim Gewindeschneiden: Die Späne müssen aktiv abgeführt werden, da sie sich sonst am Grund des Lochs ansammeln und den Bohrer blockieren oder beschädigen könnten.

    • Geeignete Gewindebohrer: Für Sacklöcher werden meist Gewindebohrer mit Spiralnuten (wie Form C oder D) verwendet, die die Späne nach hinten (zum Schaft hin) abführen.

Dein Gewindebohrer mit Form B ist dank seiner Geometrie optimal für Durchgangslöcher geeignet.

Anwendung:

für den allgemeinen Einsatz

  • gut zerspanbare Werkstoffe bis 900 N/mm²
  • unlegierte und niedriglegierte Stähle
  • für Durchgangslöcher
Zusatzinformationen
Gewindeart metrisches ISO-Gewinde DIN 13
Norm DIN 376
Form Form B
Material HSS-E
Toleranz ISO 2 /6H
Nennmaß Nennmaß D 4 x 0.7
Gesamtlänge (L1) 63 mm
Gewindelänge (L2) 13 mm
Schaftdurchmesser (D2) 2.8 mm
Antriebsaufnahme Vierkant 2.1 mm
EAN 4022835389309
Artikelnummer 38930

VÖLKEL Maschinengewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 376 Form B HSSE - M 4 x 0.7

Du brauchst einen leistungsstarken Maschinengewindebohrer für zuverlässige metrische Gewinde in Durchgangslöchern? Dann ist der VÖLKEL Maschinengewindebohrer mit ausgesetzten Zähnen DIN 376 Form B HSSE - M 4 x 0.7 dein ideales Werkzeug! Dieser Bohrer ist für den Maschineneinsatz optimiert und liefert dir auch in gut zerspanbaren Stählen präzise und saubere Ergebnisse.

Gefertigt aus HSSE (Hochleistungs-Schnellschnittstahl mit mindestens 5% Cobalt-Anteil), bietet dieser Gewindebohrer eine herausragende Leistung. Der Cobalt-Zusatz steigert die Hitzebeständigkeit und Verschleißfestigkeit erheblich. Das bedeutet für dich: längere Standzeiten, selbst bei hohen Schnittgeschwindigkeiten.

Deine Anwendungsvorteile:

  • Vielseitig einsetzbar: Ideal für den allgemeinen Einsatz in gut zerspanbaren Werkstoffen bis 900 N/mm².

  • Stahlbearbeitung: Besonders gut geeignet für unlegierte und niedriglegierte Stähle.

  • Perfekt für Durchgangslöcher: Die Form B ist darauf ausgelegt, Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu transportieren.

  • Mit ausgesetzten Zähnen: Dieses besondere Merkmal reduziert die Reibung und sorgt für einen ruhigeren Schnitt.

Dieser Bohrer schneidet ein präzises metrisches ISO-Regelgewinde M 4 x 0.7 nach DIN 13 und garantiert mit der Toleranz ISO 2 / 6H eine normgerechte Passung.

Form B: Der Spezialist für Durchgangslöcher

Die Form B eines Maschinengewindebohrers ist durch ihre geraden Nuten und einen mittellangen Anschnitt (oft 3,5 bis 5 Gewindegänge) gekennzeichnet.

  • Funktion: Diese Geometrie ist optimiert, um die beim Gewindeschneiden anfallenden Späne effizient nach vorne aus dem Bohrloch zu schieben.

  • Anwendung: Das macht die Form B zur idealen Wahl für Durchgangslöcher, bei denen die Späne ungehindert auf der anderen Seite des Werkstücks austreten können. Dies verhindert Spanverstopfungen im Gewinde und ermöglicht einen kontinuierlichen und sauberen Schneidprozess.

Unterschied zu anderen Formen (z.B. Form C/D oder Form A/E):

  • Form C (Spiralnut, ca. 35-40° Drall): Diese Form hat schräge Spiralnuten, die Späne nach hinten (zum Schaft hin) fördern. Sie ist die bevorzugte Wahl für Sacklöcher, da die Späne aus dem Gewindegrund herausgezogen werden und sich nicht dort ansammeln können.

  • Form D (Spiralnut, ca. 45-50° Drall): Ähnlich wie Form C, aber mit steilerem Drall für noch aggressivere Spanabfuhr nach hinten, besonders in sehr zähen Materialien.

  • Form A und E (gerade Nut mit speziellem Anschnitt): Form A hat einen sehr langen Anschnitt (7-10 Gänge) und Form E einen kurzen Anschnitt (1,5-2 Gänge). Diese sind seltener als der Standard-Maschinengewindebohrer, können aber für spezielle Anwendungen genutzt werden.

Die ausgesetzten Zähne bei deinem Bohrer sind eine zusätzliche Optimierung. Hierbei sind einzelne Zähne am Umfang des Gewindebohrers weggeschliffen. Das reduziert die Kontaktfläche zwischen Werkzeug und Werkstück, verringert die Reibung und damit die Wärmeentwicklung, was zu einem ruhigeren Lauf und einer längeren Standzeit führen kann, insbesondere bei kritischen Materialien.

HSSE: Der Werkstoff für anspruchsvolle Bedingungen

HSSE steht für High Speed Steel with Cobalt (Hochleistungs-Schnellschnittstahl mit Cobalt-Anteil). Es ist eine leistungsstärkere Variante des klassischen HSS.

  • Mit Cobalt: Durch die Zugabe von mindestens 5% Cobalt wird die Leistung des HSS nochmals deutlich gesteigert:

    • Erhöhte Warmhärte: Das Werkzeug behält seine Härte auch bei höheren Temperaturen, die beim Schneiden entstehen. Dies ist entscheidend, um die Schneidkanten vor dem Weichglühen zu schützen.

    • Verbesserte Verschleißfestigkeit: Der Cobalt-Anteil macht das Material widerstandsfähiger gegen Abrieb und Verschleiß, was zu deutlich längeren Standzeiten führt.

    • Einsatz: HSSE-Werkzeuge sind die erste Wahl für die Bearbeitung von schwer zerspanbaren Materialien wie hochlegierten Stählen, rostfreien Stählen, hitzebeständigen Legierungen und anderen zähen Werkstoffen, bei denen Standard-HSS an seine Grenzen stößt.

Toleranz ISO 2 / 6H: Die Standard-Präzision

Die Toleranz ISO 2 / 6H ist eine gängige und wichtige Toleranzklasse für metrische Innengewinde (Mutterngewinde) gemäß der ISO-Norm (und somit auch der DIN 13).

  • "6H":

    • Die "6" steht für die Toleranzgüte. Dies ist eine mittlere Toleranzgüte, die eine gute Balance zwischen Präzision und Herstellbarkeit bietet und für die meisten allgemeinen Anwendungen geeignet ist.

    • Das "H" steht für die Toleranzlage (oder "Grundabmaß"). "H" bedeutet, dass das Toleranzfeld für das Innengewinde direkt am Nennmaß (Nulllinie) beginnt und sich von dort zu größeren Durchmessern hin erstreckt. Dies führt zu einer spielfreien bis sehr engen Passung mit einem entsprechend tolerierten Außengewinde (z.B. 6g oder 6h).

  • "ISO 2": Diese Bezeichnung ist eine ältere oder alternative Klassifizierung, die im Wesentlichen der Toleranzgüte 6 entspricht. Beide Begriffe kennzeichnen eine Standardpassung für allgemeine Anwendungen.

Ein Gewinde mit 6H-Toleranz gewährleistet eine zuverlässige und funktionale Verbindung mit einem passenden Außengewinde und ist der Standard für die meisten metrischen Schraubverbindungen.

Durchgangslöcher und Sacklöcher: Die Lochtypen

Das Verständnis der Lochtypen ist entscheidend für die Wahl des richtigen Gewindebohrers und der Bearbeitungsstrategie.

  • Durchgangsloch:

    • Eine Bohrung, die das Werkstück vollständig durchdringt, also auf einer Seite beginnt und auf der anderen Seite wieder austritt.

    • Vorteil beim Gewindeschneiden: Die Späne können ungehindert nach vorne durch das Loch abgeführt werden. Das minimiert das Risiko von Spanverstopfungen und ermöglicht oft höhere Schnittgeschwindigkeiten. Gewindebohrer wie die Form B mit geraden Nuten sind ideal dafür.

  • Sackloch (Grundloch):

    • Eine Bohrung, die nicht vollständig durch das Werkstück hindurchgeht, sondern einen "Boden" hat.

    • Herausforderung beim Gewindeschneiden: Die Späne müssen aktiv abgeführt werden, da sie sich sonst am Grund des Lochs ansammeln und den Bohrer blockieren oder beschädigen könnten.

    • Geeignete Gewindebohrer: Für Sacklöcher werden meist Gewindebohrer mit Spiralnuten (wie Form C oder D) verwendet, die die Späne nach hinten (zum Schaft hin) abführen.

Dein Gewindebohrer mit Form B ist dank seiner Geometrie optimal für Durchgangslöcher geeignet.

Anwendung:

für den allgemeinen Einsatz

  • gut zerspanbare Werkstoffe bis 900 N/mm²
  • unlegierte und niedriglegierte Stähle
  • für Durchgangslöcher
Schneideisen durch ein gro?es Schneideisen sichtbar.
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