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Drei Kollegen, eine Strecke, keine Freundschaften: VÖLKEL beim Firmenlauf 2026

Zehn Kolleginnen und Kollegen von VÖLKEL, 4,3 Kilometer durch den Remscheider Stadtpark und eine entscheidende Frage: Wer ist 2026 der Schnellste im Team?

Beim 6. EWR*Firmenlauf Remscheid am 10. September waren rund 2.200 Läuferinnen und Läufer aus etwa 100 Unternehmen am Start. Start und Ziel lagen auf dem Schützenplatz, dazwischen führte die Strecke durch den Stadtpark und den Edelhoffpark. Für uns stand natürlich das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Ganz ohne sportlichen Ehrgeiz ging es aber nicht, denn bei drei Kollegen war noch eine Rechnung aus dem vergangenen Jahr offen.

Die Battle 2026: Eine Sekunde, die hängen blieb

Im vergangenen Jahr hatte Olli im internen VÖLKEL-Vergleich die Nase vorn. Direkt dahinter: David. Der Unterschied zwischen den beiden? Gerade einmal eine Sekunde. Eine Sekunde, die David offenbar nicht vergessen hatte. Damit war die Geschichte für 2026 eigentlich schon geschrieben und aus einem ganz normalen internen Vergleich wurde bei uns kurzerhand „Die Battle 2026“.

Drei Kollegen. Eine Strecke. Keine Freundschaften.

Die Rollen waren ebenfalls schnell verteilt:

Olli

Olli, der Titelverteidiger

„Ich war vorne. Ich bleibe vorne.“

David

David, der Herausforderer

„Eine Sekunde vergesse ich nie.“

Til

Til, der lachende Dritte?

„Reden könnt ihr. Laufen kann ich.“

Und weil ein bisschen zusätzlicher Druck bekanntlich nie schadet, gab es noch eine einfache Regel: Wer verliert, bringt Kuchen. Natürlich war die Rivalität weniger dramatisch, als sie sich anhört. Aber ein bisschen gegenseitiges Sticheln gehört dazu, wenn drei ambitionierte Läufer aus demselben Unternehmen an der Startlinie stehen.

Dann wurde es ernst: Vom Gerede auf die Strecke

Um 19 Uhr fiel auf dem Schützenplatz der Startschuss. Nach dem gemeinsamen Warm-up ging es auf die 4,3 Kilometer lange Strecke durch den Stadtpark und den Edelhoffpark. Jetzt mussten die Zeiten zeigen, was von den Ansagen vor dem Rennen übrig blieb. Und David ließ seiner Ansage Taten folgen.

Mit 18:57 Minuten kam er als schnellster VÖLKEL-Läufer ins Ziel und entschied die Battle 2026 für sich. Dahinter folgte Titelverteidiger Olli mit 19:44 Minuten. Til erreichte das Ziel nach 21:52 Minuten und belegte damit Platz drei in unserem kleinen internen Rennen.

Das VÖLKEL-Podium 2026:

  1. David – 18:57 Minuten
  2. Olli – 19:44 Minuten
  3. Til – 21:52 Minuten

Damit war die Battle 2026 entschieden. Aus der einen Sekunde Rückstand aus dem Vorjahr wurde diesmal ein klarer Vorsprung für David. Die großen Ansagen vor dem Start waren also nicht ganz umsonst. Sportlich war die Sache damit geklärt. Die wirklich wichtige Frage blieb aber noch offen: Wer bringt jetzt eigentlich den Kuchen?

Mehr als nur die VÖLKEL-Battle

So viel Aufmerksamkeit unsere kleine Battle bekommen hat: Der Firmenlauf bestand natürlich nicht nur aus David, Olli und Til. Insgesamt gingen zehn Kolleginnen und Kollegen für VÖLKEL an den Start. Unterschiedliche Laufzeiten, unterschiedliche persönliche Ziele und vermutlich auch sehr unterschiedliche Gefühlslagen auf den letzten Metern. Am Ende erreichten aber alle das Ziel.

Und auch als Mannschaft konnte sich das Ergebnis sehen lassen: In der Teamwertung belegte VÖLKEL Platz 26 von insgesamt 80 Teams und landete damit im vorderen Drittel der Wertung. Ein Ergebnis, auf das wir durchaus stolz sind. Denn genau darum geht es bei einer Veranstaltung wie dem Remscheider Firmenlauf für uns auch: gemeinsam außerhalb des normalen Arbeitsalltags etwas zu erleben, sich gegenseitig anzufeuern und zusammen ein Ziel zu erreichen. Dass dabei gute Zeiten und eine starke Platzierung in der Teamwertung herauskommen, nehmen wir natürlich gerne mit.

Schnelle Zeiten für einen guten Zweck

Der sportliche und gemeinsame Aspekt ist aber nur ein Teil der Veranstaltung. Der EWR*Firmenlauf verbindet den Lauf auch mit einem gemeinnützigen Zweck. Für jede Anmeldung spendet der Veranstalter 1 Euro an die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e. V. Die gemeinnützige Einrichtung unterstützt Kinder und Familien, die von Gewalt, Vernachlässigung oder Missbrauch betroffen sind.

Damit trägt jede Teilnahme ein kleines Stück dazu bei, diese wichtige Arbeit in der Region zu unterstützen. Für uns ist das ein weiterer guter Grund, auch 2026 wieder dabei gewesen zu sein.

Ein gelungener Abend auf und neben der Strecke

Am Ende bleiben schnelle Zeiten, einige müde Beine, viel gegenseitiges Anfeuern und vor allem ein Abend, der uns als Team viel Spaß gemacht hat. Wir sind stolz auf die Leistungen aller zehn VÖLKEL-Läuferinnen und -Läufer, auf Platz 26 in der Teamwertung und darauf, dass alle das Ziel erreicht haben.

Die Frage vom Anfang ist damit beantwortet: Der schnellste VÖLKEL-Läufer 2026 heißt David. Damit ist das interne Rennen für dieses Jahr entschieden. David hat den Titel, Olli hat für 2027 eine Rechnung offen und Til kann sich schon mal mit Kuchenrezepten beschäftigen.

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