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Anwendung
Präzisions-Gewinde-Grenzlehrdorn (Tol. 6G) - M 4 x 0.7 | VÖLKEL

Präzisions-Gewinde-Grenzlehrdorn (Tol. 6G) - M 4 x 0.7

Diese Gewindegrenzlehre ist für eine klare GO/NOGO-Entscheidung ausgelegt und unterstützt Dich bei der sicheren Gewindeprüfung im Fertigungsalltag. Als Lehrdorn ist sie für Innengewinde gedacht und unterstützt eine schnelle Gutteilentscheidung.

Für dokumentierte Prüfabläufe lässt sich die Anwendung gut standardisieren, weil die Beurteilung über das Einschraubverhalten erfolgt. So kannst Du Prüfmittel und Prüfplan sauber aufeinander abstimmen, ohne unnötige Schleifen im Ablauf.

Anwendung

  • Als Referenz im Abgleich mit Messprotokollen, um eine funktionale Aussage zusätzlich zur Maßaufnahme zu erhalten.
  • Zur laufenden Prozesskontrolle in der Fertigung, um die Gewindequalität als Go/No-Go-Kriterium direkt im Ablauf abzusichern.
  • Für die Endprüfung in der Qualitätsprüfung, wenn du eine reproduzierbare Entscheidung nach Prüfplan brauchst und das Ergebnis dokumentierst.
  • Zur Stichprobenprüfung bei Serienfertigung, damit du Abweichungen früh entdeckst und Prozessdrift begrenzt.
  • Für Prüfplätze mit wechselnden Bedienern, weil die Prüfung mit Lehrdorn eine klare Handlungslogik vorgibt und Bedienfehler reduziert.

Hinweis: Für dokumentierte QS-Anforderungen kann eine zusätzliche Kalibrier-/Werksprüfbescheinigung sinnvoll sein (abhängig von deinem Prüfplan).

Vorteile

  • Definierte Grenzmaße gemäß Gewindenorm, damit die Passung im Gewinde zuverlässig bewertet wird.
  • Schnelle Handprüfung ohne Messaufbau, geeignet für kurze Taktzeiten in der Fertigung.
  • Klare GO/NOGO-Entscheidung über das Einschraubverhalten, gut für standardisierte Prüfabläufe.
  • Pflegeleicht bei sachgemäßer Reinigung und Lagerung, unterstützt eine stabile Standzeit.
  • Robuste Auslegung als Prüfmittel, unempfindlich gegenüber üblichen Werkstattbedingungen.
  • Einfache Integration in QS-Dokumentation, weil das Prüfergebnis eindeutig protokollierbar ist.
  • Gute Wiederholbarkeit bei gleicher Handhabung, unterstützt Prozesssicherheit in der Serie.
  • Geringer Schulungsaufwand, weil die Prüfung über eine klare Handlung und Bewertung erfolgt.
Nachteile
  • Die Lehre bewertet die Passung, liefert aber keine detaillierte Aussage zu Profilfehlern oder Formabweichungen.
  • Nicht geeignet für Hochleistungsanwendungen, bei denen eine vollständige Gewindeanalyse oder Prozessoptimierung im Vordergrund steht.

Schritt für Schritt

  1. Reinige das Gewinde und die Lehre, damit Rückstände die Bewertung nicht verfälschen.
  2. Bring Prüfling und Lehre zur Temperatur angleichen (20 °C), damit das Ergebnis stabil bleibt.
  3. Führe die GO-Prüfung mit der Gut-Seite durch: Sie muss sich ohne großen Widerstand aufschrauben lassen.
  4. Schraube die Ausschuss-Seite nur kurz an; geht sie weiter als bis zu zwei Gewindegänge, ist das Gewinde NIO (Nicht in Ordnung).
  5. Trage das Ergebnis in deine QS-Dokumentation ein und verpacke die Lehre anschließend stoßgeschützt.

Lieferumfang

  • 1x Präzisions-Gewinde-Grenzlehrdorn (Tol. 6G) - M 4 x 0.7

Technische Merkmale

  • Abmessung: M 4 x 0.7
  • Lehrenart: innen, GO und NOGO
  • Gewinderichtung: Rechtsgang
  • Gewindenorm: Metrisches ISO-Gewinde (M)
  • Toleranzklasse: 6G
  • Kalibrierung: Optional; Kalibrierung wird auf einem IAC_Gewindescanner durchgeführt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eignet sich die Lehre für Teile nach Beschichtung oder Nacharbeit?
Beschichtete Teile kannst du funktional prüfen, solange du Verschmutzung vermeidest und GO sowie NOGO konsequent trennst.
Wie setze ich die Lehre richtig an?
Setze die Lehre gerade an und arbeite mit gleichmäßigem Handdruck, damit du kein falsches Widerstandsgefühl erzeugst.
Wie interpretiere ich die NOGO-Prüfung korrekt?
Für NOGO ist nur ein Ansetzen bis zu zwei Gewindegänge zulässig; darüber hinaus liegt Ausschuss vor und du musst nacharbeiten oder zurückweisen.
Muss ich Innengewinde und Außengewinde mit unterschiedlichen Lehren prüfen?
Lehrdorne sind für Innengewinde ausgelegt, Lehrringe für Außengewinde, damit die Prüfung die reale Passung abbildet.
Welche Aussage liefern GO und NOGO jeweils?
GO ist der Freigabe-Check, NOGO ist der Rückweisungs-Check bei maß- oder formbedingten Abweichungen.
Weshalb wird oft auf 20 Grad als Vergleichsbasis verwiesen?
In der Messtechnik wird 20 °C als Referenz verwendet, damit thermische Einflüsse die Bewertung von Prüfling und Lehre nicht verschieben.
Wo finde ich weiterführende Informationen zu Normen und Lehrenarten?
Im Katalog findest du Übersichten zu Lehrenarten, Normbezug und Anwendungshinweisen. VG 23 Katalog als PDF

Du brauchst Unterstützung bei Auswahl oder Anwendung?
Nutze das Kontaktformular.

Zusatzinformationen
Gewindeart metrisches ISO-Gewinde
Toleranz 6G
Nennmaß M 4 x 0.7
EAN 4022835174097
Artikelnummer 17409
Präzisions-Gewinde-Grenzlehrdorn (Tol. 6G) - M 4 x 0.7 | VÖLKEL

Präzisions-Gewinde-Grenzlehrdorn (Tol. 6G) - M 4 x 0.7

Diese Gewindegrenzlehre ist für eine klare GO/NOGO-Entscheidung ausgelegt und unterstützt Dich bei der sicheren Gewindeprüfung im Fertigungsalltag. Als Lehrdorn ist sie für Innengewinde gedacht und unterstützt eine schnelle Gutteilentscheidung.

Für dokumentierte Prüfabläufe lässt sich die Anwendung gut standardisieren, weil die Beurteilung über das Einschraubverhalten erfolgt. So kannst Du Prüfmittel und Prüfplan sauber aufeinander abstimmen, ohne unnötige Schleifen im Ablauf.

Anwendung

  • Als Referenz im Abgleich mit Messprotokollen, um eine funktionale Aussage zusätzlich zur Maßaufnahme zu erhalten.
  • Zur laufenden Prozesskontrolle in der Fertigung, um die Gewindequalität als Go/No-Go-Kriterium direkt im Ablauf abzusichern.
  • Für die Endprüfung in der Qualitätsprüfung, wenn du eine reproduzierbare Entscheidung nach Prüfplan brauchst und das Ergebnis dokumentierst.
  • Zur Stichprobenprüfung bei Serienfertigung, damit du Abweichungen früh entdeckst und Prozessdrift begrenzt.
  • Für Prüfplätze mit wechselnden Bedienern, weil die Prüfung mit Lehrdorn eine klare Handlungslogik vorgibt und Bedienfehler reduziert.

Hinweis: Für dokumentierte QS-Anforderungen kann eine zusätzliche Kalibrier-/Werksprüfbescheinigung sinnvoll sein (abhängig von deinem Prüfplan).

Vorteile

  • Definierte Grenzmaße gemäß Gewindenorm, damit die Passung im Gewinde zuverlässig bewertet wird.
  • Schnelle Handprüfung ohne Messaufbau, geeignet für kurze Taktzeiten in der Fertigung.
  • Klare GO/NOGO-Entscheidung über das Einschraubverhalten, gut für standardisierte Prüfabläufe.
  • Pflegeleicht bei sachgemäßer Reinigung und Lagerung, unterstützt eine stabile Standzeit.
  • Robuste Auslegung als Prüfmittel, unempfindlich gegenüber üblichen Werkstattbedingungen.
  • Einfache Integration in QS-Dokumentation, weil das Prüfergebnis eindeutig protokollierbar ist.
  • Gute Wiederholbarkeit bei gleicher Handhabung, unterstützt Prozesssicherheit in der Serie.
  • Geringer Schulungsaufwand, weil die Prüfung über eine klare Handlung und Bewertung erfolgt.
Nachteile
  • Die Lehre bewertet die Passung, liefert aber keine detaillierte Aussage zu Profilfehlern oder Formabweichungen.
  • Nicht geeignet für Hochleistungsanwendungen, bei denen eine vollständige Gewindeanalyse oder Prozessoptimierung im Vordergrund steht.

Schritt für Schritt

  1. Reinige das Gewinde und die Lehre, damit Rückstände die Bewertung nicht verfälschen.
  2. Bring Prüfling und Lehre zur Temperatur angleichen (20 °C), damit das Ergebnis stabil bleibt.
  3. Führe die GO-Prüfung mit der Gut-Seite durch: Sie muss sich ohne großen Widerstand aufschrauben lassen.
  4. Schraube die Ausschuss-Seite nur kurz an; geht sie weiter als bis zu zwei Gewindegänge, ist das Gewinde NIO (Nicht in Ordnung).
  5. Trage das Ergebnis in deine QS-Dokumentation ein und verpacke die Lehre anschließend stoßgeschützt.

Lieferumfang

  • 1x Präzisions-Gewinde-Grenzlehrdorn (Tol. 6G) - M 4 x 0.7

Technische Merkmale

  • Abmessung: M 4 x 0.7
  • Lehrenart: innen, GO und NOGO
  • Gewinderichtung: Rechtsgang
  • Gewindenorm: Metrisches ISO-Gewinde (M)
  • Toleranzklasse: 6G
  • Kalibrierung: Optional; Kalibrierung wird auf einem IAC_Gewindescanner durchgeführt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eignet sich die Lehre für Teile nach Beschichtung oder Nacharbeit?
Beschichtete Teile kannst du funktional prüfen, solange du Verschmutzung vermeidest und GO sowie NOGO konsequent trennst.
Wie setze ich die Lehre richtig an?
Setze die Lehre gerade an und arbeite mit gleichmäßigem Handdruck, damit du kein falsches Widerstandsgefühl erzeugst.
Wie interpretiere ich die NOGO-Prüfung korrekt?
Für NOGO ist nur ein Ansetzen bis zu zwei Gewindegänge zulässig; darüber hinaus liegt Ausschuss vor und du musst nacharbeiten oder zurückweisen.
Muss ich Innengewinde und Außengewinde mit unterschiedlichen Lehren prüfen?
Lehrdorne sind für Innengewinde ausgelegt, Lehrringe für Außengewinde, damit die Prüfung die reale Passung abbildet.
Welche Aussage liefern GO und NOGO jeweils?
GO ist der Freigabe-Check, NOGO ist der Rückweisungs-Check bei maß- oder formbedingten Abweichungen.
Weshalb wird oft auf 20 Grad als Vergleichsbasis verwiesen?
In der Messtechnik wird 20 °C als Referenz verwendet, damit thermische Einflüsse die Bewertung von Prüfling und Lehre nicht verschieben.
Wo finde ich weiterführende Informationen zu Normen und Lehrenarten?
Im Katalog findest du Übersichten zu Lehrenarten, Normbezug und Anwendungshinweisen. VG 23 Katalog als PDF

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