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Gewindewerkzeuge in drillbox

Gewindewerkzeuge in der drillbox

Handgewindebohrer, Schneideisen und Halter liegen in diesen Sätzen zusammen in einer Box, und in den meisten davon steckt zusätzlich das Teil, das am Arbeitsplatz am häufigsten fehlt: der Kernlochbohrer. VÖLKEL führt neun Zusammenstellungen von 35- bis 52-teilig, für M 3 bis M 20, fünf davon mit Kernlochbohrern.

Warum der Bohrer dazugehört

Das Kernloch entscheidet über das Gewinde: ein halber Millimeter zu groß, und die Tragtiefe fehlt; zu klein, und der Gewindebohrer bricht. Liegt der richtige Bohrer im selben Kasten wie das Werkzeug, entfällt die häufigste Fehlerquelle. Die Berechnung dahinter steht im Beitrag Kernlochmaß für Gewindebohrer berechnen.

Die Varianten

M 3 bis M 12 in 35-, 43- und 50-teiliger Ausführung, M 3 bis M 20 in 52-teiliger. Dazu kommen die Werkstoffvarianten: HSS-G als Standard und HSS-E mit Kobaltzusatz für legierte und rostfreie Stähle. Die Unterschiede erklärt der Beitrag HSS, HSSE und HSSE-PM einfach erklärt.

Auch für Linksgewinde

Zwei Sätze sind vollständig linksgängig ausgeführt: 43-teilig mit Kernlochbohrern von M 3 LH bis M 12 LH und 52-teilig bis M 20 LH. Linke Gewinde einzeln zu beschaffen ist mühsam; als Satz deckt man den ganzen Bereich auf einmal ab. Mehr dazu unter M metrisch links und im Beitrag Linksgewinde: woran erkennst du sie.

Weitere Sätze stehen unter M und Mf und konische Ausführung, Bit-Ausführungen unter Bit-Sortimente, Einzelwerkzeuge bei den Handgewindebohrern und Schneideisen.

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